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19.05.2012


Kleines PV-Lexikon - Begriff

Wechselrichter

Der Wechselrichter wandelt den von den Modulen erzeugten Gleichstrom ( DC ) in Wechselstrom ( AC ) um. Erst nach der Umwandlung in Wechselstrom kann eine Einspeisung in das öffentliche Stromnetz erfolgen.

Damit ein guter Wirkungsgrad erreicht wird, wird in der Regel die Leistung des Solargenerators 10% größer als die des Wechselrichters ausgelegt. Dabei müssen die relevanten Daten der Module (Leistung, Spannung und Strom) eingerechnet werden.

Die Wechselrichter haben einen Wirkungsgrad von 92 bis 98%, bezogen auf Vollast.

Neben der Umwandlung in Wechselstrom besteht eine wesentliche Aufgabe des Weselrichters darin, die optimale Anpassung (Lastregelung) des Solargenerators vorzunehmen. Dies muss laufend geschehen, da sich die Sonneneinstrahlung plötzlich ändern kann (Wolken etc.) – siehe auch bei MPP.

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››› siehe bei Garantien

Rechenbeispiel:
Rendite einer
10 kWp-Anlage

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